Wanderung Staubern Hoher Kasten

Als wir unseren Aufenthalt im Appenzellerland geplant hatten, gingen wir von winterlichen Verhältnissen aus. Da die Temperaturen sich für Mitte Dezember aber hartnäckig auf fast 10°C hielten, mussten wir den Plan mit den Schneeschuhen relativ schnell begraben. Unter der Rubrik "Sommeraktivitäten" auf der Webseite von Appenzellerland Tourismus fanden wir aber doch noch etwas (wenn auch nicht zur Saison passendes): Die Wanderung von Brülisau über den Staubern zum Hohen Kasten.Weiterlesen


Von Solothurn zum Grenchenberg

Den besten Blick auf den Grenchenberg (von der Ferne sieht er eher wie eine Grenchenflue aus) hatte ich bisher immer als ich von Bern aus auf der Autobahn zum Ikea fuhr. Darum war es allerhöchste Zeit diesem viel Aussicht versprechenden Berg einen Besuch abzustatten. So starteten Laura und ich an einem wolkenverhangenen und kalten Sonntag Ende April in Oberdorf oberhalb von Solothurn diese kleine Wanderung, auf der der Winter nochmals seine Muskeln spielen liess.Weiterlesen


Spitzegel Wanderung

Wenn es heiss ist geht man Baden und nicht Wandern. Und bei der herrschenden Hitzewelle wollten wir uns das wirklich nicht antun und dem kühlen Nass des Presseggersees konnten wir einfach nicht widerstehen. Beim Baden im See ist es schwierig den Spitzegel nicht zu sehen, da dieser über Hermagor und auch dem See thront. Weiterlesen


Patraflon Abendtour

Im Jänner waren wir erst gerade mit den Schneeschuhen in der Gegend um den Patraflon unterwegs und dann meinte @fribourgregion 

https://twitter.com/fribourgregion/status/561068090394701824

Und das stellte sich tatsächlich als ein guter Plan heraus. Soviel schon vorweg: Die Tour ist wirklich sehr schön im Sommer, und noch besser ist sie, wenn man sich erst am Abend auf den Weg macht.Weiterlesen


Sprachgrenzgänger am Arnensee

Feutersoey. Den Namen lasse ich mir zuerst langsam auf der Zunge zergehen, aber die Frage nach der korrekten Aussprache bleibt. Er sieht irgendwie französisch aus, aber das "oey" klingt für mich nach Simmental. Und da, auch wenn ganz hinten im Tal gelegen, beginnt unsere Wanderung von Feutersoey zum Col du Pillon.Weiterlesen


Kurzvisite auf dem Gailtaler Höhenweg

Auf beiden Bergketten, welche die Begrenzung des Gailtals  (auf Kärntnerisch "Gailtål") bilden, verlaufen Wanderwege auf denen mehrtägige Touren gemacht werden können. Im Süden ist dies der relativ bekannte Karnische Höhenweg und im Norden sein weniger bekannter kleiner Bruder, der Gailtaler Höhenweg. Während der Karnische Höhenweg von Hütte zu Hütte führt, wird es auf der Nordseite ein wenig komplizierter. Manche Etappen sind zu lang um jede Nacht in einer Hütte verbingen zu können und so bleibt einem oft nur die Wahl zwischen einem Zelt oder dem Abstieg ins Tal (und natürlich wieder dem Aufstieg am folgenden Tag). Also nichts für Flachwanderer.

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Wandern im hohen Norden: Kebnekaise

Abgelegen war dieser Kebnekaise schon: Zuerst gings mit dem Zug nach Zürich, von da mit dem Flieger nach Stockholm, weiter mit dem Nachtzug nach Kiruna und schlussendlich noch mit dem Bus nach Nikkaluokta. Die letzten 30km zum Gipfel gingen wir dann noch zu Fuss und schon standen wir auf Schwedens höchstem Berg, dem Kebnekaise. Hejsan hoppsan.

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Hohtürli - Klassiker im Berner Oberland

Das Hohtürli ist der Übergang vom hintersten Kiental, genauer gesagt der Griesalp, nach Kandersteg. Dazwischen gibt es viele Berge, einen Gletscher und den Oeschinensee zu bestaunen. Dies macht die doch siebenstündige Wanderung sehr kurzweilig.Weiterlesen


Churfirsten light - Frümsel

Auf meiner Churfirsten Tour war der Frümsel mein liebster First. Der Aufstieg in der morgendlichen Sonne hat sicher dazu beigetragen, aber die riesige Grasflanke (welche überraschender Weise einfach hoch und runter zu gehen sind) mit ihrem schon fast vertikalen Blick auf die darunter liegende Alp hat, haben es mir angetan. Darum war ich bei einem erneuten Besuch im Toggenburg für einen kleinen Abstecher auf den Frümsel.Weiterlesen


2-Tagestour auf die Haute Cime (Dents du Midi)

Der höchste Gipfel der Dents du Midi, die Haute Cime (Hoher Gipfel/Spitze (den Namensgeber darf man um seine Fantasie ruhig beneiden)), ist der einzige der Gipfel dieser Bergkette der bewanderbar ist. Am gemütlichsten geht man die Besteigung in 2 Tagen an und plant eine Übernachtung in der Cabane du Susanfe oder der Auberge de Salanfe.

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