In diesem Winter ist es schwierig Skitouren zu planen, da es entweder grad föhnt oder auch sonst sehr wechsel- und frühlingshaft ist. Darum gingen wir auf den Chistihubel, denn da, so sagt man, kann man (fast) immer rauf.

Auf dem Parkplatz Tschingel im hintern Kiental stellen wir fest, dass der Chistihubel bei Skitourengängern sehr beliebt  ist, da wir noch knapp einen Platz fürs Auto erwischten. Der Wetterbericht meldete noch Sonne am Vormittag, aber dann rasche Bewölkungszunahme und Regenschauer aus Westen. In Kombination mit den Schneeverhältnissen war für viele wohl Plan B angesagt: Eine kurze & leichte Tour.

Der Aufstieg führt zuerst der Strasse entlang nach Griesalp und von da aus weiter nach Dünde-Mittelberg. Von dort aus bietet sich ein schöner Blick in den Talabschluss wo auf der linken Seite die Andriste, das Hundshorn und die Bütlasse hoch über dem Tal thronen. Das tun sie also wirklich.

Nach 3h Aufstieg standen wir mit vielen anderen auf dem Gipfel und genossen den Ausblick ins Kiental und den Thunersee. Die Abfahrt bei einigen Centimeter Pulverschnee war wenig spektakulär, aber so als Plan B war sie ganz brauchbar. Und das ist immer noch besser als zu Hause rumzusitzen.

Plus & minus

Plus

  • Ausblick Richtung Thunersee
  • Kurze und relativ sichere Tour

Minus

  • Viele Leute

 

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